Orgel

Rudolf Innig

Rudolf Innig studierte Orgel und Klavier, Kirchen– und Schulmusik sowie Musikwissenschaft in Detmold, Köln und Paris. Zu seinen Lehrern zählen Gaston Litaize, Michael Schneider (Orgel), Hans Martin Theopold und Friedrich Wilhelm Schnurr (Klavier) sowie Arno Forchert (Musikwissenschaft). Er war Stipendiat der 'Studienstiftung des Deutschen Volkes' und Preisträger verschiedener Wettbewerbe im Fach Orgel. Konzerte, Vorträge und Rundfunkaufnahmen führten ihn in fast alle Länder Europas, nach Nordamerika, Russland, Japan und Korea.

Seine zahlreichen CD- Einspielungen mit sämtlichen Orgelwerken von Johannes Brahms, Franz Lachner, Felix Mendelssohn, Felix Nowowiejski, Horatio Parker, Josef Gabriel Rheinberger, Robert Schumann und Olivier Messiaen wurden mit mehreren internationalen Schallplattenpreisen ausgezeichnet, u. a. 1995 mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik, 1998 an der Seite des Ensembles Musica Alta Ripa mit dem Cannes Classical Award und 1999 mit dem ECHO Klassik. In letzter Zeit wurden seine CD-Einspielungen der Orgelkonzerte op. 4 von Georg Friedrich Händel und der Orgelwerke von Samuel Barber veröffentlicht.

Nach langjähriger Tätigkeit als Leiter der Musikschule Coesfeld, Organist an der dortigen evangelischen Marktkirche und als Dozent an der Musikhochschule Detmold lebt Rudolf Innig seit 2011 als konzertierender Organist in Bielefeld.

unter anderem beteiligt an

Händel / Guilmant / Bach / Strawinsky